Nach vielen Jahren der Absenz startete heuer endlich wieder einmal eine Gruppe aus dem Sennwald am traditionellen Gesa-Cup in Altstätten.

Unter der Leitung von Elisabeth Santner formierte sich ein junges Team für diesen Wettkampf. Die Vorbereitungszeit begann schon im Juli. Doch das Training während den Schulsommerferien war nicht ganz einfach, da immer wieder Ferienabsenzen dazu kamen. Nichtsdestotrotz standen am Freitagabend die Wettkämpferinnen motiviert in den Startlöchern.

Der traditionelle Gesa-Cup, der eigentlich immer an Auffahrt stattfand, wurde dieses Jahr in den August verschoben und in eine Light-Version abgewandelt. So starteten 4 Läuferinnen über 100m, je 2 im Weit- und Hochsprung, je 2 im Speerwurf und im Kugelstossen. Der Abschluss bildete neu eine 6x300m-Stafette.

Beim Team der Sennwalderinnen ging es in erster Linie darum, Erfahrungen auf dem Erwachsenenniveau zu sammeln. Denn es war schnell klar, nebst der «Team-Seniorin» Lisi gehörten die Mädchen zu den Jüngsten im Starterfeld.

Als Janine, Timea, Seraina und Anna sich für den 100er aufwärmten, staunen sie nicht schlecht, als sich neben ihnen Riccarda Dietsche, ihres Zeichen Sprinterin in der erfolgreichen 4x100m-Staffel an den Olympischen Spielen in Tokio, ebenfalls die Laufschuhe schnürte. Was für ein Erlebnis!

Schlags darauf bestritten Seraina und Natasa den Weitsprung, während sich Anna und Lisi im Hochsprung massen. Die Leistung von Lisi sei an dieser Stelle besonders erwähnt: Lisi mischte mit übersprungenen 1.50 m mit den besten Hochspringerinnen mit und platzierte sich auf dem hervorragenden 6. Rang.

Die nächsten Disziplinen waren das Kugelstossen (4kg) und neu für die Damen das Speerwerfen. Timea und Natasa massen sich mit den starken Frauen, während Janine und Julia den Damenspeer weit in den abendlichen Himmel warfen.

Bevor die abschliessende Stafette ausgetragen wurde, nahm sich Riccarda Dietsche dann noch Zeit für ein gemeinsames Foto mit unseren Girls.

Die Stafette über eine volle Wiesenrunde wurde am Schluss des Abends noch einmal seinem Ruf als Hexenkessel und Spannung pur gerecht. Leider verloren die Sennwalderinnen früh den Kontakt zu den direkten Konkurrentinnen. Trotzdem liessen sie sich von den Zurufen der mitgereisten Fans anspornen und zeigten eine ordentliche Leistung.

Die Sennwalderinnen erreichten auf der Schlussrangliste den 8. Rang und waren sich allesamt einig: Wir kommen wieder zurück und toppen beim nächsten Mal dieses Ergebnis!

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